urchuchi: schweizer restaurants mit geschichte und gerichten

Eine Entdeckungsreise in das kulinarische Erbe der Schweiz
Kaum jemand hat sich in den letzten Jahren so intensiv mit der Schweizer Kulinarik befasst wie der Urchuchi-Autor Martin Weiss. In drei Bänden stellt der Journalist ausgewählte Schweizer Restaurants vor, in denen regionale Spezialitäten zubereitet werden – frisch, innovativ, mit Respekt vor der Natur und den gewachsenen Traditionen. Die Bände gehen weit über die üblichen Restaurantführer hinaus und bringen spannenden Lesestoff zu regionalen Spezialitäten und zum kulinarischen Erbe der Schweiz. Jüngster Spross der Urchuchi-Reihe ist das Urchuchi-Rezeptbuch: Über 370 Rezepte von renommierten Scheizer Köchinnen und Köchen sind darin versammelt. Ein Buch, das schon beim Durchblättern Appetit macht! Die Urchuchi-Bücher sind eine Kampfansage gegen Fastfood und globalisierte Geschmacksverdünnung – ein lebendiges Schaufenster des kulinarischen Erbes der Schweiz, das stark an Terrain zurückgewinnt. Urchuchi ist eine Buchreihe aus dem Rotpunktverlag, Zürich.

urchuchi: schweizer restaurants mit geschichte und gerichten
Urchuchi "Tessin und Misox"


urchuchi: schweizer restaurants mit geschichte und gerichten
Urchuchi "Romandie und Wallis"



Urchuchi "Rezepte -
das Schweizer Kochbuch"


   

Stimmen zu Urchuchi, Band 1:

Die Urchuchi ist ein Gourmet-Führer für gehobene Ansprüche, der uns bis jetzt in der Schweiz in dem Format gefehlt hat.
Christine Hürlimann, Slow Food

Eine Schwelgtour de Suisse durch die Kulinarik der Kantone, saftig in Text und Foto.
Thomas Widmer, Die Weltwoche, Zürich

Wer gerne isst und die Schweiz regelmässig kulinarisch erkundet, findet einiges an Vertrautem, aber auch Unentdecktes, Überraschendes Adressen, die zum sofortigen Aufbruch verlocken.
Paul Imhof, Tages-Anzeiger, Zürich



urchuchi: schweizer restaurants mit geschichte und gerichten
Urchuchi "Deutschschweiz und Graubünden", 3. Auflage (2008)

Band 1

Urchuchi "Deutschschweiz und Graubünden"
Die Schweizer lieben ihre URCHUCHI: Über 25'000 Bücher wurden seit 2005 verkauft. Und das ist nicht erstaunlich: So umfassend und bis in die hintersten Täler erforscht und dokumentiert wurde das kulinarische Erbe unseres Landes noch nie. Die URCHUCHI ist ein Standardwerk der Schweizer Esskultur und beweist: Unser Land hat eine der vielfältigsten Küchen der Welt!
Die Sensation des Authentischen
Capuns, Zigerhörnli, Hacktätschli oder Berner Platte: 70 Restaurants, in denen regionale Spezialitäten frisch und innovativ zubereitet werden, stellt der URCHUCHI-Band „Deutschschweiz und Graubünden“ in ausführlichen Reportagen vor. Darunter sind längst vergessene Oldies wie Fenz, Chäs-Schoope, Liebescreme oder Vogelheu. Die URCHUCHI portraitiert Kochkünstler wie den Pilzguru Thuri Maag, den Kochpoeten Stefan Wiesner aus dem Entlebuch, aber auch Bauernköchinnen, wie die 80-jährige Lorenza Caminada, die als einzige noch weiss, wie man Amplius zubereitet.
Dazu kommen rund 300 weitere Restaurant- und Einkaufstipps, Hintergrundberichte über wieder entdeckte Schweizer Produkte wie den Ribelmais, die Blauen St. Galler Kartoffeln oder Topinambur – bis hin zu jüngeren Schweizer Erfindungen wie Heusuppe, Bärlauchschnaps oder Wiliisauerringli-Parfait. Das Buch enthält eine einzigartige Rezeptsammlung mit rund 150 Spezialitäten aus der deutschen Schweiz und dem Kanton Graubünden. Viele Rezepte wurden seit Generationen in den Familien weitervererbt und besser gehütet als das Bankgeheimnis.

Deutschschweizer Restaurants mit Geschichten und Gerichten
mit über 900 Farbfotos von Martin Weiss
440 Seiten, gebunden,
3. Auflage 2008
ISBN 10: 3-85869-304-9
ISBN 13: 978-3-85869-304-4
Fr. 68.
/Euro 45.

online Bestellen >>

aelpler macronen

ruebli parfait

urchuchi: schweizer restaurants mit geschichte und gerichten
Urchuchi "Tessin und Misox",
3. Auflage (2010)

Band 2

Urchuchi "Tessin und Misox"
Wo isst man die beste Polenta? Wo den sämigsten Risotto? Wer produziert die spritzigsten Merlots und Bondolas? Zwei Jahre lang hat Martin Weiss in der Sonnenstube recherchiert und eine einzigartige Spurensuche unternommen: die Suche nach der authentischen, frischen Tessiner Küche. Von der gemütlichen Osteria im Bedrettotal bis zum Gourmetrestaurant im Süden stellt der Autor 45 Tessiner Restaurants in ausführlichen Reportagen vor. Dazu kommt ein aktueller Grottoführer mit 30 der schönsten Grotti der Südschweiz. Ergänzt wird der Grottoteil durch einen Blick in die jahrhundertealte Entstehungsgeschichte der Tessiner Felsenkeller. Diese urwüchsigen "cantine" waren die eigentlichen Urmütter der Tessiner Gastronomie.
Terra incognita
Auch wer die Sonnenstube gut kennt, wird in der URCHUCHI immer wieder Neues entdecken! Das Buch ist eine Fundgrube für spannende Information über Terroirspezialitäten. Etwa über den Zincarlin, den gepfefferten Frischmilchkäse. Oder über die Cicitt, die weltweit einzigartige Ziegenwurst aus dem Maggiatal. Oder den roten Mais, der seit kurzem im Tessin wieder angepflanzt wird und so gefragt ist, wie die schwarzen Trüffel aus den Wäldern des Monte San Giorgio. Auch Klassiker wie die Polenta, der Risotto oder die einst für die Tessiner so wichtigen Kastanien werden in der URCHUCHI ausführlich beleuchtet. Dazu kommen über 120 Rezepte aus der "cucina povera", die zum Nachkochen und Geniessen einladen: Manche Rezepte stammen von Tessiner Familien, die seit Generationen weitervererbt wurden. Andere wurden von Tessiner Spitzenköchen neu interpretiert und zeigen, dass der kulinarische Prozess im Tessin mit kreativen Ideen weitergeht.

Südschweizer Restaurants mit Geschichten und Gerichten
Tessin und Misox
mit rund 900 Farbfotos von Martin Weiss
432 Seiten, gebunden,
3. Auflage 2010
ISBN 13: 978-3-85869-436-2
Fr.68.
/Euro ca. 45.

online Bestellen >>

aelpler macronen

ruebli parfait

urchuchi: schweizer restaurants mit geschichte und gerichten
Urchuchi "Romandie und Wallis",
1. Auflage (2008)

Band 3

Urchuchi "Romandie und Wallis"
Die Romandie gilt als Schweizer Schlemmerparadies. Nirgends gibt es so viele Spitzenköche, in keiner Region so viele Wurst-, Käse- und Weinspezialitäten, nirgends ist auch das "savoir vivre" so stark mit dem Essen verknüpft. Zeit also, um etwas tiefer in die Welt der Romands und Gourmands einzutauchen: Zwei Jahre hat der URCHUCHI-Autor hinter dem berühmten Röstigraben recherchiert – von den Alpentälern des Goms bis in die hintersten Zipfel im Jura, vom Greyerzerland bis an die Gestaden des Lac Léman. Wer wissen will, wo man eine gute Saucisson isst, eine knusprige Tarte au vin cuit oder eine Käsebombe namens "Malakoff", findet im jüngsten URCHUCHI-Band eine Fundgrube guter Adressen.
Legenden und Mythen
Wie immer geht der Autor dabei auch auf die Geschichte der Gerichte ein: Wer hat das Fondue erfunden? Wer die Kräuterbutter "Café de Paris" ? Und warum hat sich sogar die Kirche mit dem Walliser Raclette befasst? Solchen Fragen geht der Autor genauso nach, wie der Legende über die Genfer Köchin, die am 11. Dezember 1602 einem Savoyarden einen Suppentopf auf den Kopf warf.
Über fünfzig Restaurants mit regionalen Spezialitäten und über 300 weitere Ess- und Einkaufstipps sind im 434-seitigen Band enthalten. Dazu kommt eine einzigartige Rezeptsammlung, die nebst den Klassikern der Romandie auch zahlreiche Entdeckungen bereithält. Sämtliche Restaurants wurden nach den URCHUCHI-Kriterien ausgewählt: konsequente Frischküche, authentische Spezialitäten der Region, zubereitet im Einklang mit der Natur.

Westschweizer Restaurants mit Geschichten und Gerichten
Romandie und Wallis
mit rund 1000 Farbfotos von Martin Weiss
434 Seiten, gebunden,
1. Auflage
2008
ISBN: 3-85869-339-1
Fr. 68.
/Euro 45.

online Bestellen >>

Le Loup Blanc

Brotgulasch

urchuchi: schweizer restaurants mit geschichte und gerichten
Urchuchi – Rezepte.
Das Schweizer Kochbuch
1. Auflage (2009)

Neu!

Urchuchi die Rezepte
Renommierte Köchinnen und Köche aus allen Regionen der Schweiz haben für dieses einzigartigen Kochbuch ihre Rezepte beigesteuert. Die Bandbreite reicht vom urzeitlichen Appenzeller Fenz bis zu topmodernen Gourmetkreationen u.a. von Rudolf Wanninger, Peter Jörimann, Thuri Maag, Peter Brunner, Rosa Tschudi, Robert Gisler, Stefan Wiesner, Chrüter-Oski, Ermanno Crosetti, Daniele Blum, Werner Rätz, Gérard Le Bouhec, Jean-Maurice Joris, Friedrich Zemanek. Viele berühmte Schweizer Klassiker sind dabei, von der Aargauer Rüeblitorte bis zum Zürcher Geschnetzelten, von der Tessiner Torta di pane bis zu den Waadtländer Malakoffs. Aber auch junge Erfindungen wie die Engadiner Heusuppe oder die Entlebucher Stein-Moos-Suppe fehlen nicht. Ein Prachtsband, der schon beim Durchblättern Appetit macht.
* 370 Rezepte von Schweizer Köchinnen und Köchen
* einfach nachzukochen; mit Einkaufsliste und Schritt-für-Schritt-Anleitung
* Hintergrundtexte zur Schweizer Küche
* Einkaufstipps
* Glossar

URCHUCH – Rezepte. Das Schweizer Kochbuch.
Mit über 370 Rezepten, 500 Farbfotos und Hintergrundtexten von Martin Weiss.
380 Seiten, gebunden,
1. Auflage, Sept.
2009
IISBN 978-3-85869-409-6
Fr. 68.
/Euro 45.

online Bestellen >>



Das Vorwort als PDF Datei
Vorwort zum Rezeptbuch:
Hier anklicken.

 

Drei Standardwerke zum kulinarischen Erbe der Schweiz

Mit dem URCHUCHI-Band "Romandie und Wallis" hat Martin Weiss seine Kampfansage gegen Fastfood und die Nivellierung des Geschmacks zu einem lustvollen Finale gebracht. Damit ist die Trilogie zum kulinarischen Erbe der Schweiz komplett. Entstanden ist ein einzigartiges Schaufenster der Schweizer Esskultur und ein wertvolles Nachschlagewerk für alle, die gerne gut essen oder am Kochherd stehen. Und was genauso erfreulich ist: Der vom Autor kreierte Name URCHUCHI, zu Beginn noch als dialektaler Zungenbrecher apostrophiert, ist inzwischen zum festen Bestandteil des Wortschatzes geworden. Er steht heute synonym für authentische Frischküche mit Respekt vor der Natur. "Essen ist ein verantwortungsvoller Akt", sagt Martin Weiss, "bei dem wir alle, sozusagen auf dem Teller mitentscheiden, wie unsere Gesellschaft mit der Natur, den Tieren und den kulinarischen Werten umgeht."
In den nächsten Jahren erscheinen weitere URCHUCHI-Bände.
Im September 2009 die URCHUCHI-Rezeptsammlung.

Der Autor

Martin Weiss, geb. 1948 in Zürich.
Er ist Journalist, Dozent an der Schule für Angewandte Linguistik (SAL) und Dokumentarfilmer.
Zudem ist er Mitglied bei Slow Food und macht bei der "Woche der Genüsse" aktiv mit (Qualitätskommission; zuständig für die Events im Raum Zürich, Schaffhausen und Zug). Zu seinen Buchveröffentlichungen gehören "Quartierverbesserer" (Ex Libris, 1980), "Utopien" (1991), sowie die URCHUCHI-Buchreihe (seit 2005). Zur Zeit arbeitet er am Buch „Semiotik der Kulinarik – das Essen als Zeichensprache“, zu dem er auch Workshops durchführt. Geplant sind zudem alljährlich weitere URCHUCHI-Bände.