Sammlung "Meinungen und Stimmen"

Auszug aus den zahlreichen Presseartikeln und Publikumsmeinungen.

urchuchi

Unprätentiös und anmächelig
Jedes Jahr gibt es ein Buch, das man Schlemmern besonders ans Herz und unter den Christbaum legen möchte. Heuer ist es “Urchuchi” von Martin Weiss – ein unprätentiöser, anmächeliger Führer zu Lokalitäten, die eine saisonale Küche und traditionelle Spezialitäten pflegen.

Sonntagszeitung (6. November 2005)


urchuchi
Gelungene Publikation
Die stete Aufgabe und Fähigkeit der Schweiz, fremde Einflüsse und Ideen zu adaptieren, hat nicht zuletzt auch unsere Küche bereichert. Ohne die italienischen Mineure gäbe es keine Älplermagronen als Beispiel. Die Makkaroni kamen mit den Tunnelbauern zu uns, und wir haben Rahm, Käse, Kartoffeln und Zwiebeln dazugegeben – eine helvetische “Carbonara”. Geschichten rund um Schweizer Gerichte sind Gegenstand des üppig ausgestatteten Buchs. Hinweise auf Restaurants und Einkaufstipps runden die gelungene Publikation ab.

NZZ am Sonntag (16. Oktober 2005)


Helvetische Feldforschung
Urchuchi ist Feldforschung im besten Sinne: Es ist der erste Band eines auf drei Teile angelegten Kompendiums, das die kulinarische Vielfalt der helvetischen Küche mit Farbbildern, Rezepten und Hintergrundgeschichten beleuchtet. Schwerpunkt des Buches bildet die erfrischend natürliche Foodfotografie. Kein Wunder, stammen die Bilder doch vom Autor selber, der nach eigenem Bekunden gerne “ganzheitlich” arbeitet und als Filmemacher den Umgang mit Sujets gewohnt ist. Insofern ist die Fotografie auf das “What you see, is what you get” ausgerichtet: Kein Blendwerk, sondern ehrliche Küche, wie die Schweiz sie bietet. “Es gibt sie doch, die Schweizer Küche”, meint Weiss mit einem Seitenblick auf Ben Vautiers Deklaration an der Weltexpo 1992 in Sevilla – und man darf sie sogar zum Fressen gern haben.

Carlo Bernasconi
Schweizer Buchhandel (3. November 2005)


Inventar des kulinarischen Erbes
Urner Älplermagronen und Glarner Chalberwurst, Capuns und Allschwiler Crème brulée: Nach der Urmusig als Film gibt es nun auch die Urchuchi als Kochbuch. In seinem verlockenden Schaufenster der Schweizer Esskultur porträtiert Martin Weiss Kulinariker und Köche, ihre Restaurants und das kulinarische Erbe der Schweiz. Der Verlockung zum Nachkochen der rund 150 Rezepte kann man kaum widerstehen: Alle Gerichte sind unkompliziert rezeptiert. Anhand der vielen erwähnten Adressen macht man sich am liebsten selber auf den Weg, um alles vor Ort zu entdecken und zu geniessen. Das tolle mehrbändige Werk – als zweiter Band folgt im Herbst 2006 die Urchuchi “Tessin”, ein Jahr später “Romandie” – ist eine Illustration des “Inventars des kulinarischen Erbes der Schweiz”, das zur Zeit unter dem Patronat des Bundes erstellt wird.

Toni Kaiser
SBD, Bibliotheksservice, Bern (17. Oktober 2005)


Je me réjouis de voyager...
Le livre “Urchuchi” est magnifique et particulièrement bien illustré. Une belle réalisation accomplie en un temps record, sans doute ce livre qui saura trouver un bel accueil auprès des médias et du public. Je me réjouis de voyager dans ces régions et de trouver à chaque fois où manger une cuisine intéressante! Le projet Patrimoine culinaire suisse avance bien maintenant, les listes de produits venues des cantons sont en travail avec différents experts et la richesse de la diversité est énorme.

Isabelle Raboud-Schüle
Présidente Patrimoine culinaire suisse / Kulinarisches Erbe der Schweiz
www.patrimoineculinaire.ch


Urgestein
Es hat Spass gemacht, mit einem “Urgestein” über die Urchuchi ein urchiges und amüsantes Gespräch
zu führen. Ich bin überzeugt, das Buch wird ein grosser Erfolg!

Kurt Aeschbacher
Schweizer Fernsehen


Für bewusste Geniesser
Die Urchuchi ist ein Gourmet-Führer, der in der Schweiz gefehlt hat: Der ideale Beizenführer für bewusste Geniesser und Verfechter der Geschmacksvielfalt, die eine Mahlzeit zu einem besonderen Erlebnis machen möchten. Ich danke Martin Weiss und dem Rotpunktverlag für dieses schöne Werk und wünsche den darin erwähnten Betrieben allen Erfolg!

Christine Hürlimann
Slowfood


Zeit und Gaumen
Die Urchuchi  bereichert den Büchermarkt der kulinarischen Tipps für Menschen, die mit geniesserischer Neugierde verwöhnt werden möchten. Menschen, denen der Gaumen wichtiger ist als Kalorientabellen und denen der Faktor Zeit am gedeckten Tisch nie "davonrennt". Herzlichen Dank für das grossartige Werk – mit den besten Grüsse vom Rhein! 

Niklaus Dutli
Hobbykoch, Gern- und Gutesser
hndutli@bluewin.ch


Vom Leben jenseits vom Currygeschnetzelten
Besonders hat mir die Verbindung von Geschichte und Aktualität gefallen. Ich hoffe, dass noch viele Wirte entdecken werden, dass es ein Leben jenseits vom Reisring mit Currygeschnetzeltem und Grilltomate gibt.

François de Capitani
Kurator Landesmuseum Zürich


Buchpreis?
Ich halte Ihr Buch in den Händen und bin sprachlos! Gratulation: wirklich sehr schön, aufschlussreich und interessant. Ich bin gespannt, vielleicht reicht es für einen Buchpreis, verdient wäre er. Mit grün-würzigen Grüssen aus dem Schabzigerland!

Johannes M. Trümpy
Geska AG


Patriotisch-kulinarische Prophezeiung
Ich habe mich gefreut, an der Urchuchi-Première im Münsterhof dabei gewesen zu sein, als du aus deinem Buch der patriotisch-kulinarischen Prophezeiungen vorgelesen und aus längst vergangenen Glanzzeiten und vergessenen Hochburgen der urhelvetischen Kunst der Verköstigung berichtet hast. Spannend und aufschlussreich!

Fabio Bendetto
Student an der SAL


Appenzeller Gruss
Meiner Meinung nach ist das Buch wunderbar gelungen! Ich wünsche Ihnen zahlreiche interessierte Leserinnen und Leser!

Piotr Caviezel
Appenzell Tourismus


Tessin und Romandie
Ich kann nur sagen, Hut ab vor Deinem Werk, denn das was ich nur schon beim kurzen Durchblättern gesehen habe, ist wunderschön aufgemacht und klar aufgebaut. Auch habe ich Deinen Auftritt im Talk bei Aschbacher gesehen. All Deine Arbeit wird nun sichtbar in einem herrlichen Buch, und ich freue mich schon jetzt über die Fortsetzung über das Tessin und die Romandie!

Rita Frehner
Präsidentin Slowfood Ostschweiz


Medienpremière bei Aeschbacher auf SF1
Am Donnerstag 6. Oktober 2005 war Martin Weiss Gast in der Talksendung "Aeschbacher" auf dem Schweizer Fernsehen. Natürlich drehte sich alles um die Urchuchi und die über 70 "kulinarischen Boxenstopps" des Autors.


Wird fortgesetzt.

urchuchi